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Allgemeine Nutzungsbedingungen für das Abonnement "Versand von Unwetterwarnungen"


§ 1 Grundlegende Bestimmungen

Die nachstehenden Vertragsbedingungen gelten für alle vertraglichen Beziehungen zwischen dem Seitenbetreiber der Internetseite www.wetterleitstelle.de (nähere Angaben im Impressum) - nachfolgend Seitenbetreiber genannt - und den Nutzern des Internetportals und werden mit der Anmeldung beim Seitenbetreiber bzw. Inanspruchnahme der bereitgestellten Leistungen ausdrücklich anerkannt.

§ 2 Gegenstand der Nutzung

Der Seitenbetreiber bietet die Zusendung von Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes per E-Mail in Form eines kostenlosen Abonnements an.

§ 3 Nutzungsbedingungen für das kostenlose Abonnement der Zusendung von Unwetterwarnungen

(1)
Das Abonnement der kostenlosen Zusendung von Unwetterwarnungen erfolgt über das Ausfüllen des Online-Bestellformulars mit Auswahl der Region, für die die Wetterwarnungen zugesendet werden soll und Angabe der E-Mail-Adresse des Abonnenten.
Nach Betätigen der Schaltfläche "Senden" wird das Abonnement an den Seitenbetreiber übermittelt. Der Nutzer erhält vom Seitenbetreiber per Email eine automatische Bestätigung über den Inhalt des Abonnements.

(2)
Das Abonnement wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Seiten fristlos ohne Angabe von Gründen jederzeit gekündigt werden.
Auf Seiten des Abonnenten genügt hierzu ein Klick auf den Abmeldelink, welcher in jeder Benachrichtigung enthalten ist. Der Seitenbetreiber kann nach eigenem Ermessen einzelne Abonnenten aus dem Verteiler löschen bzw. den Dienst komplett einstellen. Eine Benachrichtigung über die Löschung / Einstellung muss nicht erfolgen. Es ergeben sich hieraus beiderseits keine Ansprüche.

§ 4 Haftung

(1)
Der Seitenbetreiber versendet die Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes mit größtmöglicher Sorgfalt. Der Seitenbetreiber übernimmt keine Gewähr oder Haftung für die bereit gestellten Wetterinformationen, da die Wettervorhersagen grundsätzlich nur Prognosen und keine verbindlichen Angaben enthalten.

(2)
Die Haftung des Seitenbetreibers für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ist ausgeschlossen, sofern keine wesentliche Vertragspflichten (Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung Sie als Kunde regelmäßig vertrauen) sowie Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, betroffen sind. Das gilt auch für entsprechende Pflichtverletzungen der Erfüllungsgehilfen des Seitenbetreibers. Dabei ist die Haftung auf den Schaden begrenzt, mit dem vertragstypisch gerechnet werden muss. Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit gilt die Haftungsbeschränkung nicht.

(3) Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Der Seitenbetreiber haftet insoweit weder für die ständige noch ununterbrochene Verfügbarkeit der Webseite und der dort angebotenen Dienstleistung.

§ 5 Rechtswahl, Erfüllungsort, Gerichtsstand

(1)
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss UN-Rechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird (Günstigkeitsprinzip).

(2)
Erfüllungsort für alle Leistungen aus den mit dem Seitenbetreiber bestehenden Geschäftsbeziehungen sowie Gerichtsstand ist Sitz des Seitenbetreibers, soweit der Vertragspartner nicht Verbraucher, sondern Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Dasselbe gilt, wenn der Vertragspartner keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder der EU hat oder der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Die Befugnis, auch das Gericht an einem anderen gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen, bleibt hiervon unberührt.

§ 6 Änderung der AGB

Der Seitenbetreiber behält sich vor, diese AGB jederzeit und ohne Nennung von Gründen zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Nutzer per E-Mail spätestens zwei Wochen vor ihrem Inkrafttreten zugesendet. Widerspricht der Empfänger der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang der E-Mail, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Seitenbetreiber wird in der E-Mail, die die geänderten Bedingungen enthält, auf die Bedeutung dieser Zweiwochenfrist gesondert hinweisen.


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