|
|
Ausführliches 14Tage-Wetter für Deutschland
|
Wetter heute
Gebietsweise Schnee und Regen, vor allem im Süden teils gefrierend. Vorsicht Glätte!
Heute kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung gebietsweise zu Niederschlägen, die überwiegend als Schnee, nach Westen zu in den Niederungen teils auch als Regen fallen. Im Bergland sind bis 5, an den Alpen bis 10 Zentimeter Neuschnee möglich. Dabei fällt der meiste Schnee in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand. Die Höchstwerte liegen in der Osthälfte zwischen -3 und +1 Grad, sonst zwischen +1 und +5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind, im Westen anfangs noch aus Südwest, im Tagesverlauf wie sonst überall auf östliche Richtung drehend.
In der Nacht zum Sonntag bleibt es häufig stark bewölkt, und in der
Mitte und im Süden gibt es leichten Schneefall, in den Niederungen im
Westen anfangs auch noch etwas Regen. Die Temperaturen sinken im
Westen auf Werte um den Gefrierpunkt, sonst auf -3 bis -7 Grad. Dabei besteht verbreitet Glättegefahr. Am Alpenrand sowie in Odernähe kann es noch kälter werden.
Letzte Aktualisierung: 28.01.2012, 07.10 Uhr
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
|
Wetter morgen
Sonntag, 29.01.2012
Am Sonntag ist es unterschiedlich bewölkt. Besonders im Südwesten sowie im Norden kann es noch ein wenig schneien, in tieferen Lagen ist auch Regen möglich. Sonst zeigt sich auch mal die Sonne. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen -4 Grad in der Uckermark und +2 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost.
In der Nacht zum Montag ist es teils bedeckt, teils klar, örtlich kann es Nebel geben. Ganz im Westen fällt noch etwas Schnee. Die Temperatur sinkt auf -3 Grad unmittelbar an der See und -9 Grad im Osten. Im Bergland sowie an den Alpen über Schnee ist strenger Frost deutlich unter -10 Grad möglich.
Letzte Aktualisierung: 28.01.2012, 07.10 Uhr
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
|
Wetter übermorgen
Montag, 30.01.2012
Am Montag ist es wechselnd und im Süden meist stark bewölkt und vor
allem im Südwesten und ganz im Westen gibt es noch etwas Schnee. Im Norden und Osten sowie später auch in Alpennähe lässt sich für längere Zeit die Sonne sehen. Meist herrscht leichter, im höheren Bergland auch mäßiger Dauerfrost. Lediglich in Rheinnähe werden Maxima um oder etwas über dem Gefrierpunkt erreicht. Der Wind weht meist mäßig aus Ost bis Nord.
In der Nacht zum Dienstag ist es nur leicht bewölkt oder klar, nur nach Südwesten hin kann es anfangs noch ein wenig schneien. Die Temperaturen gehen auf -5 Grad im Westen und -10 Grad im Osten zurück. An den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen sinken die Temperaturen unter -15 Grad ab.
Letzte Aktualisierung: 28.01.2012, 07.10 Uhr
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
|
Wetter in 3 Tagen
Dienstag, 31.01.2012
Am Dienstag ist es verbreitet wolkenarm oder klar mit Wintersonne. Nur im Südwesten wird noch mit stärkeren Wolkenfeldern und geringem Schneefall gerechnet. Meist hält sich Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen -1 Grad im Westen und -6 Grad in der Lausitz, in Berglagen und über Schnee teils noch etwas darunter. Dazu weht häufig ein mäßiger Wind aus östlicher Richtung.
In der Nacht zum Mittwoch ist es meist gering bewölkt oder klar, von der Ostsee her können sich auch ein paar leichte Schneeschauer bilden. Sonst bleibt es verbreitet trocken. Es kühlt ab auf Werte zwischen -7 Grad im Westen und -12 Grad im Osten. An den Alpen und in östlichen Mittelgebirgslagen sind über Schnee auch bis unter -15 Grad möglich.
Letzte Aktualisierung: 28.01.2012, 07.10 Uhr
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
|
|
Langfrist-Wettervorhersage für Deutschland
|
| Montag, 30.01.2012 bis Montag, 06.02.2012
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Freitag, 27.01.2012, 13:54 Uhr
Anfangs im Westen noch etwas Schnee, sonst verbreitet trockenes und
sehr kaltes Winterwetter mit verbreitet strengem Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland bis Freitag,03.02.2012,
Am Montag ist es wechselnd und im Westen und Süden meist stark
bewölkt und in der Westhälfte gibt es gebietsweise geringen bis
leichten Schneefall. Im Norden und Osten zeigt sich mit auflockernder
Bewölkung auch die Sonne. Meist herrscht leichter Dauerfrost mit
Höchstwerten zwischen -3 und 0 Grad,
in höheren Berglagen um -5 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus Ost
bis Nord.
In der Nacht zum Dienstag ist es meist nur leicht bewölkt oder klar,
nur nach Südwesten hin kann es anfangs noch ein wenig schneien. Die
Temperaturen gehen auf -5
|
Grad im Westen und -10 Grad im Osten
zurück. An den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen sind örtlich
auch Tiefsttemperaturen bis unter -15 Grad möglich.
Am Dienstag ist es verbreitet wolkenarm oder klar mit Wintersonne.
Nur im Südwesten wird noch mit stärkeren Wolkenfeldern und geringem
Schneefall gerechnet. Verbreitet hält sich Dauerfrost mit
Höchstwerten zwischen -2 Grad im Westen und -5 Grad im Osten, in
Berglagen und über Schnee teils noch etwas darunter. Dazu weht häufig
ein mäßiger Wind aus östlicher Richtung.
In der Nacht zum Mittwoch ist es meist gering bewölkt oder klar, bei
Rügen können sich von der Ostsee her auch ein paar leichte
Schneeschauer bilden. Sonst bleibt es verbreitet trocken. Es kühlt ab
auf Werte zwischen -12 Grad im Osten und um -7 Grad im Westen. An den
Alpen und in östlichen Mittelgebirgslagen sind über Schnee auch
|
bis
unter -15 Grad möglich.
Von Mittwoch bis Freitag ist es teils sonnig, teils locker bewölkt
und weitgehend niederschlagsfrei. Es hält sich verbreitet Dauerfrost,
im Osten und in Berglagen kann sich auch tagsüber mäßiger bis
strenger Frost halten. Entsprechend werden Höchstwerte zwischen -2
Grad im Westen und bis um -10 Grad im Osten erwartet.
In den Nächten kühlt es bei teils geringer Bewölkung, teils klarem
Himmel meist auf Werte zischen -6 und -10 Grad im Westen und -12 bis
-18 Grad im Osten ab, örtlich sind dabei über Schnee auch bis -20
Grad nicht ausgeschlossen.
Trendprognose für Deutschland, von Samstag, 04.02.2012 bis Montag,
06.02.2012,
Noch Fortdauer des recht kalten Winterwetters, jedoch mit einem Trend
zu leichter Frostabschwächung und möglichen leichten Schneefällen.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Rolf v. Pander
|
|
|